Coaching Zone

"In Sie selbst zu investieren ist das beste, das Sie für sich tun können. Investieren Sie in alles, was Ihre Persönlichkeit fördert! Das wird nicht besteuert und es kann Ihnen niemand wegnehmen! Wenn Sie Ihre Persönlichkeit optimiert haben, haben Sie einen gewaltigen Vermögenswert geschaffen, der zehnfach zurückkommt." (Warren Buffet, U.S. Investor und Philanthrop)

Durch Coaching Ziele erreichen

Sie wollen besser werden?


- Sie haben ein Ziel, dass Sie erreichen wollen?
- Sie wollen Ihre Persönlichkeit weiter entwickeln?
- Sie wollen dabei sicher gehen, dass Sie auch wirklich "das richtige Ziel" verfolgen?

Sie haben Ihren Coach gefunden!

-> Ich begleite Sie von der Idee bis zum Ziel.
-> Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit weiter; werden Sie eine bessere Version Ihrer selbst!
-> Gehen Sie auf "Nummer Sicher" und sparen Sie eine Menge Zeit und Geld: Überprüfen Sie gleich zu Beginn des Coachings ihr Ziel sorgfältig auf seinen Ursprung! (Siehe unten: "Ziel identifizieren.")

Typischer Ablauf eines Coachings

1. Ziel identifizieren und auf seinen Ursprung untersuchen.
Ein Ziel, das von Herzen kommt, ist realistisch zu erreichen. Die Motivation ist umfassender und Hindernisse dadurch besser zu bewältigen. Ziele, die "außerhalb des Herzens" ihren Ursprung haben, wecken zwar (dummerweise) ebenfalls positive Gefühle und motivieren stark. Doch sind sie, erstens, noch viel schwerer zu erreichen. Und, zweitens, besteht die Gefahr, dass weder der Weg dorthin noch das Erreichen des Ziels Erfüllung bringt. Ein Umstand, der an Tragik kaum zu überbieten wäre, bei all den Anstrengungen, die Sie auf sich nehmen werden!

2. Umsetzung planen. Was brauche ich, um das Ziel zu erreichen? Was habe ich bereits?
Fehlende Ressourcen werden aufgefüllt und mangelnde Fähigkeiten ausgebaut bzw. überhaupt erst erlernt.
Oft ist es so, dass ein Ziel vorhanden ist, dass die Hindernisse aber unüberwindbar erscheinen. Dann ist es hilfreich, die Fähigkeiten und damit das Selbstvertrauen soweit zu stärken, dass eine Umsetzung realistisch wird.

3. Aus Negativ-Erfahrungen lernen. Ob es Negativ-Erlebnisse gibt, die als Bremse wirken (Blockaden) kann sich gleich bei der Bestandsaufnahme zeigen. Oder erst bei der Umsetzung. Bei psychischen Traumata empfehle ich immer den Besuch eines/einer Trauma-Experten/in. Vergleichsweise leichtere Negativ-Erfahrungen können Sie unter meiner Anleitung ihrer mentalen Verarbeitung zuführen. Abgearbeitete Negativ-Erlebnisse dienen als extrem wertvolle Erfahrungen dem Prozess der Zielerreichung.

4. Umsetzung. Sind sowohl Negativ-Erfahrungen abgearbeitet, als auch das Ziel bekannt, geht es an die Umsetzung. Je ausführlicher die Vorbereitungen, desto einfacher die Umsetzung. Aber Vorsicht vor "Überplanung": Das kann destruktiv wirken. Außerdem ist kein Projekt komplett durchplanbar. Es muss genügend Spielraum für Unvorhergesehenes bleiben. Abhängig von der Beschaffenheit des Zieles ergibt sich vieles erst, nachdem mit der Umsetzung begonnen wurde. Sogar das Ziel kann sich in seiner genauen Ausformung noch ändern, wenn wesentliche Erkenntnisse bei der Umsetzung gewonnen werden.